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The Homepage of Women Writing Architecture with the Collections on the left side and the Annotations on the right.
  • Kommentar

Women Writing Architecture

The unequal position of women in architecture has become increasingly visible in recent years as numerous exhibitions, groups and individuals shine the spotlight on gender (dis)parity in a discipline that can sometimes be slow to adapt. By shifting attention to the potential of architectural writing to challenge this situation, the website womenwritingarchitecture.org provides a tool for action within a sometimes gridlocked discourse.

Philip Heckhausen
  • archithese

Manege frei

Licht an, Licht aus – Esch Sintzel Architekten entwarfen auf dem ehemaligen Areal des Familienunternehmens Feller 30 Wohneinheiten die in vielerlei Hinsicht aussergewöhnliche sind.

Foto: Iwan Baan
  • archithese

Trotzdem Hoffnung

Das Tal Babyn Yar in Kiew war 1941 der Schauplatz der Ermordung von über 30.000 Jüdinnen und Juden. Im Zuge der erinnerungspolitischen Neuprogrammierung des historischen Orts hat Manuel Herz eine wandelbare Synagoge entworfen. Sie kann in ihrer Konzeption auch als Zeichen der Hoffnung verstanden werden.

Eine Mail aus Kiew

Dass die Ukraine nun Ziel eines völkerrechtswidrigen und verbrecherischen Angriffskriegs seitens der russischen Regierung geworden ist, ist ein Schock. Es bedarf jetzt der Solidarität, der Unterstützung und der Hilfe. Unsere Redaktion hat eine Mail aus Kiew erreicht, die einen Link zu einem Brief von Mitgliedern des ukrainischen Parlaments enthält.

  • archithese

Swiss Performance 22

Auch in 2022 starten wir das archithese-Jahr mit einem architektonischen Rückblick.
Viele Projekte haben in den letzten Monaten den Weg zu uns gefunden. Wir haben besichtigt, diskutiert, ausgewählt und wieder verworfen. Nun präsentieren wir das Resultat:
die Swiss Performance 2022.

  • archithese Event

Architektur in Trümmern

Am 21. April in der Photobastei in Zürich. Teilnehmerzahl beschränkt.


Mit der Umbrüche-Ausgabe im vorangegangenen Jahr haben wir bereits in schriftlicher Form unser 50. Jubiläum zelebriert – doch was wäre ein Geburtstag ohne eine Feier in persona?
Motto der Veranstaltung: Architektur in Trümmern – passend dazu das Datum: 21. April. Warum? Mehr Informationen findest Du hier!

Foto: Maris Mezulis

Quadratur des Quadrats

Das neue Learning Center der HSG in St. Gallen wird am jetzigen Wochenende als der erste Bau von Sou Fujimoto in der Schweiz eingeweiht. Es soll wie ein öffentlicher Platz funktionieren – und es basiert gestalterisch auf dem Prinzip des Quadrats.

  • Rezension

Zeichnung als Gespräch – Louis Kahn

Eine Rezension des 2021 erschienenen Buchs The Importance of a Drawing: Das besprochene Buch ist ein Sammelwerk von Louis Kahns Skizzen, Zeichnungen und Studien. Der Architekt und Autor Michael Merrill präsentiert Kahns Leben durch die enorme Menge an künstlerischem Material welche Kahn hinterliess.

Bildrechte: Philipp Obkircher

Erhardtstrasse 10

Thomas Kröger hat einen Ersatzneubau in München entworfen. Mit eigenem Hofsystem und ausgefallener Fassadenbemalung. Die archithese-Redaktion hat sich den Gebäudekomplex an der Isar näher angesehen.

Ehemals Schwimmbecken, heute Veranstaltungsraum (Foto © Salvino Caruso)
  • Kommentar

Im Neubad über Re-Use reden

Der gestrige Abend stand in Luzern ganz unter dem Leitgedanken des Wiederverwendens. Und wo könnte man ein solches Thema besser besprechen können als im Neubad in Luzern? Die Gesprächsrunde zum Thema Re-Use markierte den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die die Baugenossenschaft Wohnwerk gemeinsam mit dem Verein Neubad ausrichtet.

Ab jetzt im Online-Shop erhältlich!
  • archithese

Auf in den Norden!

Passend zur kalten Jahreszeit nehmen wir euch für unser kommendes Länderheft mit in den hohen Norden: In die raue alpine Landschaft eines Landes, welches der Schweiz gar nicht unähnlich ist. Unser diesjähriges Länderheft widmet sich Norwegen – und damit Drachen und Wikingern genauso wie Typenhäusern und Funktionalismus.

Carl-Viggo Hølmebakk, Haus Bjørkan, Brønnøysund 2019
  • archithese

Framing the Future

Why do Norwegian architects work mostly local and are less known internationally? Why are collaborations so important when it comes to sustainable architecture? Will future developments focus on urban or rural areas and how would architecture change in a post-oil society? We had the chance to talk to our Norwegian colleagues about future prospects in the field of architecture, urbanization and economy.

Helen & Hard: Finansparken, Stavanger 2019 (Foto: Sindre Ellingsen)
  • archithese

Zwei Bauten von Helen & Hard in Stavanger

Ob Wohn- oder Bankgebäude: bei Helen & Hard geht es immer auch um die Gemeinschaft. Mit Vindmøllebakken realisierten sie ein Pionierprojekt für kollektives Wohnen. In Finansparken am anderen Ende der Stadt stellt das grossartige Atrium einen öffentlichen Treffpunkt dar.

Die karge Flora Spitzbergens (Foto: Piotr Fabirkiewicz)
  • archithese

Archipel Svalbard

Wer wissen möchte, wie sich das Klima in den nächsten Jahren verändern wird, besucht entlegene Orte, welche die Härte des örtlichen Klimas nahezu unbewohnbar macht. Dort, wo sich die Grenzen der menschlichen Bewohnbarkeit befinden, werden kleinste Veränderungen im globalen Klima unmittelbar spürbar. Es sind Orte, an denen sich bisher stabile Umgebungen in einem Auslösungszustand befinden. Einer dieser Orte ist die nördlichste grössere besiedelte Region der Erde: die arktische Inselgruppe Spitzbergen.

Fragmented and porous urban landscape in Norway, Alvdal
  • archithese

Rural Urbanism

While there is an established discourse on Nordic architecture and design, where the cities of Scandinavia are often portrayed as representative of a “soft” welfare modernism, the urbanism of Norway is distinct in several ways from its European and northern neighbors.

Fototourismus am Geiranger Fjord (Foto: Jarle Waehler / Statens vegvesen)
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Natur versus Tourismus?

Seit nun knapp drei Jahrzehnten wird in Norwegen kontinuierlich an dem Projekt der Landschaftsrouten gewirkt. Dabei handelt es sich um ein Grossprojekt an der Schnittstelle von Architektur, Landschaft und Kunst mit dem erklärten Ziel, den Tourismus auch in abgelegenen Gebieten Norwegens zu etablieren. Vermarktet wird die Landschaft. Doch ist es im gegenwärtigen Ringen um den Klimawandel noch legitim, diese touristisch auszureizen und aus Natur Profit zu generieren?

Terje Moe: Minihus Oslo 1977 (aus: Byggekunst 6.1978)
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Eine kubische Ikone

6 x 6 Meter Grundfläche, 5,4 Meter Höhe, hängende Gärten, in den Wohnraum ragende Kojen, ein Catwalk und ganz viel Feingefühl: Terje Moe schuf auf der Halbinsel Bygdøy, nur wenige Minuten von Oslo entfernt, ein einzigartiges Gebäude.

Oslos neue Wasserfront (Foto: Hubertus Adam, 2019)
  • archithese

Oslo als Fjordstadt

Die Stadt am Fjord ist nun schon seit einigen Jahren tiefgreifenden Veränderungen unterzogen. Durch die Deindustrialisierung bot sich der Stadt die Gelegenheit einer weitreichenden Umgestaltung ihrer Hafen- und Ufergebiete, wie es auch in anderen Städten vermehrt gehandhabt wird. Ob die am schnellsten wachsende Stadt Europas hierbei als Musterbeispiel gelten kann?

Sverre Fehn: Pavillon der Nordischen Länder, Venedig 1962 (Foto: Stefano Graziani)
  • archithese

Licht aus dem Norden in Venedig

Die Verleihung des Pritzker-Preises im Jahr 1997 an den damals 73-jährigen Sverre Fehn war die endgültige internationale Anerkennung eines Architekten, dessen breite Rezeption erst vergleichsweise spät eingesetzt hat und der in den meisten Standardwerken zur Architektur des 20. Jahrhunderts eher eine marginale Rolle spielt. Eines seiner bekanntesten Gebäude steht jedoch nicht in Norwegen, sondern in Venedig.

Greve og Grung: Kraftwerkanlage Røldal-Suldal, Norsk Hydro 1961–1967
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Japan im Norden Europas

Geir Grung gilt nicht nur als wichtiges Mitglied der norwegischen CIAM nach ihrer Neugründung um 1950. Er wurde auch zum wesentlichen Exponenten einer stark plastisch geprägten Betonarchitektur. Natürlich gab es seinerzeit verschiedene Inspirationen für eine stärker plastische Architektur, doch im Falle von Grung kommt ein wesentlicher Faktor hinzu: die Anregung durch die japanische Architektur. Heute wäre Geir Grung 95 Jahre alt geworden.

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